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Information zu den Gottesdiensten ab 10. Mai 2020

Dekanat Kitzingen - 8. Mai 2020 - 11:45

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Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder:- Wochenspruch für den Sonntag Kantate -

Wir freuen uns, dass nach Beschluss des bayerischen Kabinetts vom 28. April ab dem Sonntag Kantate, 10. Mai, gemeinsame Gottesdienstfeiern in den Kirchen grundsätzlich wieder möglich sind. Es tut gut, physisch zusammen zu kommen im vertrauten Kirchenraum, gemeinsam zu beten, Gemeinschaft zu spüren und Gottes Wort zu hören. Jedoch ist die Situation noch alles andere als normal.

Wir müssen für den Schutz der gefährdeten Mitmenschen Sicherheitsauflagen beachten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren: zwischen den Teilnehmenden muss 2 m Abstand gewährleistet sein, die Emporen sind nur eingeschränkt benutzbar, zwischen Liturg*in und Gemeinde muss mindestens 6 m Abstand sein. Daher eignen sich derzeit noch nicht alle Kirchen für die Feier des Gottesdienstes. Singen ist nur eingeschränkt möglich und mit Schutzmaske anstrengend, die Gottesdienste werden zeitlich verkürzt sein, die Teilnehmer*innen-Zahl ist aufgrund des Sicherheitsabstandes eingeschränkt.

Wir werden nach wie vor Predigten in den Kirchen zum Mitnehmen auslegen und auf die Homepages stellen, in manchen Gemeinden werden Videoformate angeboten, so dass Sie auf diese Weise Gottesdienst mitfeiern können, auch wenn Sie derzeit noch nicht in die Kirche kommen möchten/können.

In folgenden Kirchen werden am kommenden Sonntag Gottesdienste gefeiert – bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit:

Albertshofen: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst, max. 24 TNBuchbrunn: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst – wegen Renovierungsarbeiten in der kath. Kirche -  bitte mit Anmeldung unter Tel 24828Feuerbach: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst im BetsaalIphofen: Sonntag 10.35 Uhr Gottesdienst, max. 24 TN, der Gottesdienst wird auch per Video aufgenommen.Kitzingen Friedenskirche: Sonntag 10.10 Uhr Gottesdienst – max. 50 TNKitzingen Stadtkirche: Sonntag 8 und 9.30 Uhr Gottesdienst, max. 45 TNKleinlangheim: Sonntag 10.10 Uhr Gottesdienst – max. 60 TNMainbernheim: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst – max. 70 TNMarktsteft: Sonntag 10.15 Uhr Gottesdienst – max. 35 TNMichelfeld: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst – max. 25 TNRepperndorf: Sonntag 10.10 Uhr Gottesdienst, max. 37 TNSchwanberg: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst, Wochentagsgottesdienste eingeschränkt, Informationen auf der HomepageSegnitz: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst – max.25 TNNoch keine Gottesdienste finden derzeit in folgenden Kirchen statt: Obernbreit, Hohenfeld, Sickershausen, Kaltensondheim, Seniorenheim Haus Mainblick, Münsterschwarzach-KapelleFür Dettelbach, Schernau, Neuses, Rödelsee, Fröhstockheim, Mainstockheim und Marktbreit liegen noch keine Informationen vor. Bitte beachten Sie die Homepages der Kirchengemeinden. Im Namen des Pfarrkapitelsmit herzlichen GrüßenDekanin Kerstin Baderschneider Tags: GottesdienstCoronaSicherheitskonzept

75 Jahre Kriegsende: Appell der Kirchen für den Frieden in der Welt

Aus der Landeskirche - 8. Mai 2020 - 10:00
Mit einem eindringlichen Appell, das Geschenk des Friedens zu wahren und aus der Vergangenheit zu lernen, haben die christlichen Kirchen einen ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom gefeiert.

KZ-Gedenkstätte Dachau: Gottesdienst zu 75 Jahre Kriegsende

Aus der Landeskirche - 6. Mai 2020 - 10:00
Nach acht Wochen Pause lädt die Evangelische Versöhnungskirche auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau am Sonntag, den 10. Mai, um 11 Uhr, zum öffentlichen Gedenkgottesdienst ein.

Gedenken: München erinnert an Bücherverbrennung

Aus der Landeskirche - 6. Mai 2020 - 10:00
Am Sonntag, den 10. Mai, erinnern die Künstler Wolfram P. Kastner und Martin Mohr mit einer Lesung auf dem Münchner Königsplatz an die Bücherverbrennung durch die Nazis vor 87 Jahren.

Wort der Woche

Dekanat Kitzingen - 5. Mai 2020 - 18:59

Mit langem Atem lebt sich`s gut

Der Atem ist - wie der Herzschlag – ein Grundrhythmus unseres Lebens. Was immer wir tun, bei Tag und bei Nacht, solange wir leben: Wir atmen. Wenn wir uns körperlich anstrengen oder aufgeregt sind, geht er schneller, manchmal ringt man nach Atem, dann geht er wieder ruhig dahin. Eine Grundübung der Meditation ist, mich dem Fluss meines Atems zu überlassen, wahrzunehmen, wie er ein- und ausströmt, wie von selbst. Aber auch bei sportlichen Aktivitäten, beim Wandern oder Joggen, ist es wichtig, seinen Atemrhythmus zu finden. Es macht keinen Sinn, eine Strecke so anzugehen, dass man nach einiger Zeit völlig aus der Puste ist.

Ein langer Atem steht sprichwörtlich für Gelassenheit. Wer einen langen Atem hat, gerät bei einer herausfordernden Situation nicht gleich in Aufregung und lässt sich nicht erdrücken von einem Berg von Aufgaben. Ein langer Atem ist auch gefragt in der Beziehung zu meinen Mitmenschen, wenn ich die Liebe durchhalte, auch wenn die Nerven blank liegen. Dann kann auch mal ein Seufzer Ausdruck des langen Atems sein.

Solchen langen Atem brauchen wir in der derzeitigen Lage besonders. Seit 7 Wochen ist vieles anders, und wir begreifen: Wir werden noch lange mit der Pandemie leben. Ein langer Atem hilft, dass wir uns nicht verrückt machen und ängstigen lassen, sondern geduldig und gelassen mit der Situation umgehen.

Wenn einer einen langen Atem hat, dann ist das Gott. Sein großer Atem strömt durch die Welt mit Frühling und Herbst, Frost und Hitze, Tag und Nacht. Wenn ich mir vorstelle, was Gott so mit uns Menschen erlebt, braucht er diesen langen Atem besonders. Es ist der lebensschaffende Schöpfergeist, voll Güte und Trost. Und manchmal, glaube ich, kann auch ich ihn spüren: Wenn ich irgendwo in der Natur unterwegs bin, zu Fuß oder mit dem Fahrrad ein gewundenes Tälchen entlang: Der Bach gluckst, die Sonne scheint durch das zarte Grün der Bäume, die Vögel zwitschern um die Wette – da ist alles gut, und Corona ist weit weg. Da kann auch ich aufatmen, da strömen Zuversicht und Lebensfreude zurück.

Bleiben Sie gesund und behütet!

Matthias Wagner, Pfarrer in Segnitz

 

erschienen am 4.5.2020 in: Mainpost Kitzingen

Tags: Wort für die WocheCorona

Fernsehgottesdienst: Gottesdienst am 8. Mai

Aus der Landeskirche - 5. Mai 2020 - 10:00
An den 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus wird am 8. Mai um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom gedacht erinnert.

Interview: "In Tansania könnten 400.000 Menschen sterben"

Aus der Landeskirche - 5. Mai 2020 - 10:00
Antje Henke wurde von Mission EineWelt nach Moshi in Tansania ausgesendet. Im Interview berichtet die Public Health-Spezialistin über die aktuelle Situation in Tansania.

Freiwilliges Ökologisches Jahr: Everyday for future

Aus der Landeskirche - 5. Mai 2020 - 10:00
Bereits seit 25 Jahren setzen sich junge Menschen im Freiwilligen Ökologischen Jahr in Bayern für die Umwelt ein. Die Evangelische Jugend begleitet sie dabei als einer von drei Trägern.

Rahmenbedingungen für Gottesdienste ab 10. Mai

Dekanat Kitzingen - 1. Mai 2020 - 10:38

Wir freuen uns, dass nach Beschluss des bayerischen Kabinetts vom 28. April ab dem Sonntag Kantate, 10. Mai, gemeinsame Gottesdienstfeiern in den Kirchen grundsätzlich wieder möglich sein werden. Jedoch müssen dabei die notwendigen Sicherheitsauflagen beachtet werden. In diesen Tagen prüfen die Kirchenvorstände, ob ihr Kirchengebäude sich unter diesen Vorgaben derzeit für die Feier der Gottesdienste eignet: Zwischen den Gottesdienstbesuchenden muss 2 Meter Sitzabstand eingehalten werden, die Emporen sind nur eingeschränkt benutzbar, zwischen Liturg*in und Gemeinde muss ein Sicherheitsabstand von mindestens 6 Metern sein, wenn diese*r ohne Mund-Nase-Bedeckung spricht. Wenn alle Bestimmungen erfüllt werden können, muss der Kirchenvorstand ein Sicherheitskonzept beschließen. Kommende Woche geben wir Ihnen Bescheid, wie wir gottesdienstliches Leben in den kommenden Wochen gestalten können. Die bisherigen Angebote wie Predigten zum Mitnehmen in der Kirche oder Audio- bzw. Videoformate auf den Homepages wird es weiterhin geben. Auch auf diese Weise können wir geistliche Stärkung bekommen.

Hier finden Sie Informationen dazu: https://corona.bayern-evangelisch.de/Empfehlung.php

Und hier eine kurze Zusammenstellung der Rahmenbedingungen: https://www.sonntagsblatt.de/gottesdienst-corona-regeln-beachten-schutzk...

Bleiben Sie behütet!

Ihre Dekanin

Kerstin Baderschneider

Tags: CoronaGottesdienst10. Mai

Tag der Arbeit: Gemeinsam statt einsam

Aus der Landeskirche - 30. April 2020 - 10:00
Statt wie sonst bei einer Kundgebung, teilt der Kirchliche Dients in der Arbeitswelt (kda) seine Ideen und Gedanken zum 1. Mai in diesem Jahr im Netz und zeigt solidarische Verbundenheit.

TV-Gottesdienst: Was wir jetzt brauchen

Aus der Landeskirche - 29. April 2020 - 10:00
Das ZDF überträgt am Sonntag, 3. Mai, ab 9.30 Uhr live den Gottesdienst aus der Saalkirche in Ingelheim mit Landesbischof Heinrich Beford-Strohm. 

Wort der Woche

Dekanat Kitzingen - 28. April 2020 - 14:49

Ideen entwickeln – Spaß finden – Gutes tun 

Du schneidest dir selbst die Haare, stellst vorher-nachher-Bilder ins Netz und lachst mit anderen, die die gleichen Probleme haben. Das gesparte Geld spendest du für Menschen, die jetzt besonders in Not sind, – das fühlt sich richtig gut an! #haircutchallenge ist eine der unfassbar vielen Ideen, die in der Krise entstanden sind. Da werden Einkäufe für ältere Menschen organisiert, gemeinsam digital musiziert und gebetet, jemand hängt eine Klopapierrolle am Schmuckband an seine Haustür für „Bedürftige“; und kaum war der Mangel an Schutzausrüstung klar, gab es schon ein Netzwerk von Informatikern, die Folien im Baumarkt besorgen und im 3-D-Drucker Atemschutze für Kliniken herstellten.

Ist das nicht großartig, was dieses fiese Virus wie die Sonne zum Schatten an Kreativität und Gemeinsinn mit sich bringt? Über Wochen ziehen Politiker verschiedenster Parteien weitgehend an einem Strang, bringen drastische Maßnahmen und millionenschwere Hilfspakete fast im Stundentakt auf den Weg. Was für eine grandiose Freiheit: Neues entdecken, kreative Lösungen finden, uns aufmerksamer begegnen. Ostern ist der Durchbruch unbändiger Lebenskraft!

Dies frische Leben ist teuer erkauft: der Zerstörungswelle abgerungen, die unzählige Menschen an den Abgrund führt. Was müssen da viele aushalten! Mit dem, der jetzt sein Einkommen verliert, wird das Lebenswerk von Generationen zerstört. Und das alles, damit die gesamte Bevölkerung – und dazu gehören wir - halbwegs durchkommt. Da leiden viele und sterben Existenzen auch für meine Sicherheit. Sollten wir die Chance verspielen, diese ungeheuerliche Krise umsichtig in Griff zu nehmen und die Welt freundlicher zu gestalten? 

Die allgegenwärtige Anspannung will sich Luft machen. Die Frage ist nur, in welche Freiheit der Überdruck entweicht: gibt es einen gigantischen Knall und übrig bleiben nur Fetzen? Oder gelingt es, der Spannung ein Ventil zu geben: erste Einkäufe zu genießen, und Einschränkungen zu tragen zum Schutz für uns alle? Die Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. 

Ein paar unbeschwerte Osterlacher, frischen Lebensmut, Schutz und Segen in dieser schwierigen Zeit wünscht Ihnen 

Maria Reichel, Schwanbergpfarrerin 

 

erschienen am 20.4.2020 in: Mainpost Kitzingen

Tags: Wort für die Woche

Hilfe für die Partnerkirchen

Dekanat Kitzingen - 28. April 2020 - 14:19

Seitdem das Corona-Virus auch in den Partnerkirchen grassiert, wird die ohnehin schon herausfordernde Lage im Gesundheits- und Sozialsystem dort auf eine harte Probe gestellt. Durch die Krise hat sich vielerorts die soziale und wirtschaftliche Lage extrem verschärft und führt zu großer Not. Im Kampf gegen das Virus müssen wir zusammenhalten. Deshalb hat Mission EineWelt einen Nothilfefonds aufgelegt. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende. Jeder Euro Ihrer Gabe für diesen Aufruf wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt.

Mission EineWelt

DE56520604100101011111 BIC: GENODEF1EK1

Evangelische Bank

Stichwort: Corona-Hilfsfonds 141016

Diakoniepräsident:: Flächendeckende Tests für soziale Einrichtungen!

Aus der Landeskirche - 23. April 2020 - 10:00
Sollen Fußspallspieler nach einem Corona-Test wieder auf den Rasen dürfen? Nur, wenn die Tests nicht in sozialen Einrichtungen fehlen, meint Michael Bammessel in seinem neuen Videoblog Menschenskind.

Wort für die Woche

Dekanat Kitzingen - 22. April 2020 - 13:45

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„Das war eine richtige Fastenzeit!“, meinte neulich meine 8 jährige Nichte zu mir am Telefon. „Wie meinst du das?“, frage ich sie. „Man merkt jetzt, was wirklich wichtig ist im Leben. Unterricht zum Beispiel. Früher fand ich die Schule doof. Hausaufgaben sowieso. Aber jetzt fehlt sie mir richtig.“ Leise flüstert sie ins Telefon. „Mama gibt sich alle Mühe beim Hausaufgaben erklären. Aber das kann meine Lehrerin viel besser.“

So wie meine Nichte geht es gerade zahlreichen Menschen. Die vielen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, kein Gottesdienst oder Besuch sind ein harter Einschnitt. In Seelsorgegesprächen am Telefon erfahre ich, wie viel die Situation meinen Mitmenschen abverlangt. Da ist die ältere Dame, die schwer krank ist und sich nach der Nähe ihrer Lieben sehnt.  Ihre Familie schützt sie, indem sie auf genau diesen körperlichen Kontakt verzichten. Darunter leidet sie.

Gerade in Krisenzeiten, wenn es einem schlecht geht, tut es gut, sich auf all das Schöne und Gute zu konzentrieren. Statt auf das Negative zu schauen, sich zu fragen, was macht das Leben reicher?  Bewusst wahrnehmen, welche kostbaren Dinge es sind, die den grauen Alltag bunter machen. Noch nie habe ich so bewusst das Obstblütenmeer wie in diesen Tagen miterlebt. Ich freue mich an der Sonne, dem deutlich reduzierten Verkehrslärm und dem fröhlichen Vogelgesang. Ganz passend fand ich dieses Jahr die Fastenaktion der Evangelischen Kirche Deutschland. Das Motto lautete Zuversicht. Sieben Wochen ohne Pessimismus. Wie wichtig ist es in der aktuellen Situation die Zuversicht nicht zu verlieren. Mich begleitet in diesen Tagen der Bibelvers aus 2. Timotheus 1,7: Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Genau diese Kraft der Liebe und der Besonnenheit wünsche ich Ihnen. Und was macht ihr Leben in diesen Tagen reicher?

Pfarrerin Mareike Rathje aus Schwarzach am Main

 

Erschienen am 20.4.20 in: Mainpost Kitzingen

Tags: Wort der Woche

Evangelische Jugend Ingolstadt: Spielekatalog Challenge

Aus der Landeskirche - 22. April 2020 - 10:00
Welche Spiele könnt ihr dringend empfehlen? In den Spielekatalog der Evamgelischen Jugend Ingolstadt eintragen und eine Party gewinnen.

Videoandacht zum Jahrestag der Befreiung: Dachau: "We shall overcome"

Aus der Landeskirche - 22. April 2020 - 10:00
Mit einer Videoandacht erinnert die Versöhnungskirche auf dem Gelände des Konzentrationslagers Dachau am 29. April an den 75. Jahrestag der Befreiung.

Gedenkgottesdienst: „Wie liegt die Stadt so wüste“

Aus der Landeskirche - 17. April 2020 - 10:00
Am Sonntag, 19. April, 10 Uhr, findet in der Sebalduskirche in Nürnberg ein digital zugänglicher Gedenkgottesdienst zum Kriegsende mit Regionalbischof Stefan Ark Nitsche statt.

Corona-Hilfe: Sie spenden. Wir verdoppeln

Aus der Landeskirche - 15. April 2020 - 10:00
Landeskirche und Diakonie rufen auf zu Spenden für Menschen in Notlagen in der Corona-Krise. Jeder gespendete Euro wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt.

Ostergruß

Dekanat Kitzingen - 13. April 2020 - 14:31

Manchmal stehen wir auf
Stehen wir zur Auferstehung auf
Mitten am Tage
Mit unserem lebendigen Haar
Mit unserer atmenden Haut.

Nur das Gewohnte ist um uns.
Keine Fata Morgana von Palmen
Mit weidenden Löwen
Und sanften Wölfen.
Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken
Ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus.
Und dennoch leicht
Und dennoch unverwundbar
Geordnet in geheimnisvolle Ordnung
Vorweggenommen in ein Haus aus Licht.

- Marie Luise Kaschnitz -

Mögen Sie heute im Gewohnten und Gewöhnlichen Auferstehungsmomente entdecken, in denen Ihnen der Auferstandene begegnet und Sie Hoffnung und Zuversicht spüren.

Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden, Halleluja!

Eine gesegnete Osterzeit Ihnen und Ihren Lieben,

Ihre Dekanin

Kerstin Baderschneider

 

Tags: OsternAuferstehung

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